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Carrie – Des Satans jüngste Tochter (Originaltitel: Carrie) ist ein US-amerikanischer Horrorfilm aus dem Jahr 1976. Die Regie führte Brian De Palma, das Drehbuch schrieb Lawrence D. Cohen anhand des Romans Carrie von Stephen King. Die Hauptrolle spielte Sissy Spacek.
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Caligula (dt. Untertitel: Aufstieg und Fall eines Tyrannen) ist ein Film aus dem Jahre 1979 des italienischen Regisseurs Tinto Brass über den römischen Imperator Caligula (italienisch Caligola). Der Film basiert auf einem Buch von Gore Vidal und wurde vom Erotik-Magazin Penthouse finanziert. Die Produzenten waren der Penthouse-Chef Bob Guccione und sein anfänglicher Partner Franco Rosselini, die sich jedoch nach Streitereien früh wieder trennten. Guccione schloss Brass vom Filmschnitt aus und fügte Hardcore-Szenen hinzu, die er zusammen mit Giancarlo Lui sofort im Anschluss an Brass’ Arbeit gedreht hatte.
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Die Warriors (Originaltitel: The Warriors) ist ein US-amerikanischer Film des Regisseurs Walter Hill aus dem Jahr 1979, der auf einem Roman von Sol Yurick basiert.
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Der Exorzist ist ein US-amerikanischer Horrorfilm aus dem Jahr 1973. Er basiert auf dem Roman Der Exorzist von William Peter Blatty, der auch das Drehbuch zum Film schrieb.
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Alien – Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt ist ein britischer Science-Fiction-/Horrorfilm von Ridley Scott aus dem Jahr 1979. Er gilt mit seinen von H. R. Giger geschaffenen Wesen und Umgebungen als einer der visuell beeindruckendsten Filme des modernen Kinos und leitete eine ganze Reihe von Alien-Filmen ein. Auch verhalf er mit Sigourney Weaver erstmals einer Frau zum Durchbruch im Actiongenre.
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Das China-Syndrom ist ein US-amerikanischer Spielfilm mit Jane Fonda, Jack Lemmon und Michael Douglas aus dem Jahr 1979, der sich kritisch mit der wirtschaftlichen Nutzung der Kernenergie auseinandersetzt. In dem Film wird ein (fiktiver) Störfall in einem amerikanischen Kernkraftwerk beschrieben, dessen Ursache sowohl in technischem als auch menschlichem Versagen wurzelt. Der Film erreichte in den Vereinigten Staaten ein erhebliches Medienecho, nicht zuletzt aufgrund seiner zeitlichen Nähe zum Reaktorunfall im Kernkraftwerk Three Mile Island (den er aber vorwegnahm).
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Sie nannten ihn Mücke (orig. Titel Lo chiamavano Bulldozer) ist eine italienisch-deutsche Action-Komödie aus dem Jahr 1978 mit Bud Spencer in der Hauptrolle. Premiere in Deutschland war am 6. Oktober 1978.
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Die rechte und die linke Hand des Teufels, auch unter Der Kleine und der müde Joe bekannt, ist eine italienische Westernkomödie aus dem Jahr 1970 von E. B. Clucher und spielt etwa im Jahr 1895. Nach den harten Italo-Western der 60er Jahre war dies der erste Western von Spencer & Hill, der als Komödie konzipiert war und seine Komik großteils aus flotten Sprüchen und Prügeleien bezog (Prügelwestern). Insoweit kann er als Ursprung der typischen Spencer/Hill-Filme der 70er und frühen 1980er Jahre gelten, deren Erfolg sich gerade auf diese beiden Komponenten gründete.
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Vier Fäuste für ein Halleluja (Originaltitel: …continuavano a chiamarlo Trinità) ist eine Westernparodie mit Bud Spencer und Terence Hill und eine Fortsetzung von Die rechte und die linke Hand des Teufels (Lo chiamavano Trinità). Er gilt als einer der besten Filme des Duos und wurde 1972 gedreht. In der DDR trug der Film den Titel Der Kleine und der müde Joe.
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Mein Name ist Nobody ist ein Italowestern, mit einigen komischen Elementen, von Tonino Valerii nach einer Idee von Sergio Leone. Die italienisch-deutsch-französische Koproduktion stammt aus dem Jahr 1973.
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