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1941 – Wo bitte geht’s nach Hollywood
23.10.2008 14:54 (1557 x gelesen)

1941 – Wo bitte geht's nach Hollywood (Originaltitel: 1941) ist eine US-amerikanische Filmkomödie aus dem Jahr 1979. Der Regisseur war Steven Spielberg, das Drehbuch schrieben Bob Gale, John Milius und Robert Zemeckis. Die Hauptrollen spielten Dan Aykroyd, Ned Beatty und John Belushi.

 



Die Handlung spielt in und um Los Angeles kurz nach dem Angriff der Japaner auf Pearl Harbor. Es kommt in der Stadt zur Massenhysterie und zu chaotischen Zuständen. In der Wüste in der Nähe der Stadt wähnt sich der paranoide Colonel Maddox von imaginären japanischen Fallschirmjägern umzingelt.

Der für die Verteidigung der Stadt zuständige General Joseph W. Stilwell will nicht gestört werden. Er besucht gerade eine Kinovorstellung und weint, wenn er einen Zeichentrickfilm von Walt Disney, in diesem Fall Dumbo, sieht. Währenddessen befindet sich Stilwells Adjutant Captain Loomis Birkhead mit Maddox' Aufklärungsflugzeug im Anflug auf die Stadt, ist aber mehr mit der Regierungsbeauftragten Donna Stratton „beschäftigt“ als mit der Maschine selbst. Da Birkhead sich nicht meldet (die Maschine hat kein Funkgerät), wird in L.A. Großalarm ausgelöst und alle Flak-Geschütze werden abgefeuert, auch wenn keines ein genaues Ziel hat. Obendrein verfolgt der durchgeknallte Army-Air-Forces-Pilot Captain „Wild Bill“ Kelso den Aufklärer mit seiner P-40.

Der Kommandant eines japanischen U-Bootes, Akiro Mitamura, will Hollywood angreifen, sieht sich aber zunächst den massiven verbalen Kritiken des an Bord befindlichen deutschen Verbindungsoffiziers Kapitän von Kleinschmidt konfrontiert. Um wenigstens hier etwas Ruhe zu haben, lässt Mitamura den nervenden Verbündeten „zufällig“ über Bord gehen. Schließlich zerstört er ein Riesenrad in einem Vergnügungspark. Der Angriff wird von der freiwilligen Bürgerwehr abgewehrt, die mit ihrem Geschütz das U-Boot nicht treffen kann, dafür das Haus des Kommandanten der Bürgerwehr beschädigt und Wild Bills Jäger abschiesst. Bill „entert“ schließlich das U-Boot und lässt sich nach Japan bringen, um den Tenno zu verhaften. Als Ward Douglas an der Tür seines Hauses einen Adventskranz anbringen will, rutscht das Haus in den Pazifik.

 

Hintergrund

  • Die Produktionskosten betrugen ca. 35 Millionen US-Dollar. Der Film gilt als finanziell weniger erfolgreich als die anderen Filme von Steven Spielberg.
  • Christopher Lee wurde für die Rolle als deutscher Offizier ausgewählt, weil er unter anderem deutsch spricht.
  • Vorbild für den Film war die sogenannte „Schlacht um Los Angeles“ in der Nacht vom 24. zum 25. Februar 1942.
  • Ursprünglich sollte John Wayne die Rolle des Kapitän Wild Bill Kelso übernehmen, dieser lehnte jedoch ab, da ihm die Rolle zu unpatriotisch war

     

  • Filmdaten
    Deutscher Titel: 1941 – Wo bitte geht's nach Hollywood
    Originaltitel: 1941
    Produktionsland: USA
    Erscheinungsjahr: 1979
    Länge: 113 Minuten
    Originalsprache: Englisch
    Altersfreigabe: FSK 12
    Stab
    Regie: Steven Spielberg
    Drehbuch: Bob Gale, John Milius, Robert Zemeckis
    Produktion: John Milius
    Musik: John Williams
    Kamera: William A. Fraker
    Schnitt: Michael Kahn
    Besetzung
    • Dan Aykroyd: Frank Tree
    • Ned Beatty: Ward Douglas
    • John Belushi: Captain Wild Bill Kelso
    • Christopher Lee: Kapitän Wolfgang von Kleinschmidt
    • Toshiro Mifune: Akiro Mitamura
    • Warren Oates: Colonel Maddox
    • Robert Stack: General Joseph W. Stilwell
    • Treat Williams: Chuck Sitarski
    • Nancy Allen: Donna Stratton
    • John Candy: Foley
    • Wendie Jo Sperber: Maxine Dexheimer
    • John Landis: Mizerany
    • Mickey Rourke: Reese
    • Tim Matheson: Captain Loomis Birkhead

    Dieser Artikel basiert auf dem Artikel 1941 – Wo bitte geht’s nach Hollywood aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar. Der Artikel kann hier bearbeitet werden.


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