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Pink Floyd - Another Brick In The Wall Part 2
01.10.2008 09:00 (3785 x gelesen)



Pink Floyd ist eine 1964 gegründete britische Rockband. Mit ihrer Musik und der klanglichen und visuellen Gestaltung ihrer Platten und Bühnenauftritte schuf sie, begleitet von großem kommerziellen Erfolg, einen unverwechselbaren und völlig neuartigen Stil. Weltweit wurden mehr als 200 Millionen Alben von Pink Floyd verkauft

Unter der Regie des Sängers und Gitarristen Syd Barrett gehörte die Band zunächst zur britischen Psychedelic-Rock-Bewegung. Nach dem drogenbedingten Ausstieg des Frontmanns entwickelten die verbleibenden Mitglieder einen eigenständigen Stil mit Einflüssen aus Progressive Rock, Blues, Jazz und klassischer Musik.

Die Wurzeln der Band gehen zurück auf die Schulzeit von Syd Barrett, Roger Waters und David Gilmour in Cambridge. Barrett und Waters besuchten das Hills Road Sixth Form College, Gilmour die Perse School in derselben Straße. Barrett und Gilmour trafen sich in den Mittagspausen zum Gitarrespielen und gaben vereinzelt Straßenkonzerte. Zu einer Bandgründung kam es allerdings noch nicht. 1963 ging Barrett nach London. Gilmour gründete die Band Joker's Wild und zog ab 1966 mit einer weiteren Band relativ erfolglos durch Spanien und Frankreich.

Auftritte der Gruppe, vor allem im Londoner UFO-Club, hatten das Interesse von Filmregisseuren an der Musik Pink Floyds geweckt. In der Folgezeit erhielt die Band mehrere Aufträge zur Mitwirkung an Filmsoundtracks, so bei den Filmen Zabriskie Point und More. Die Plattenveröffentlichung zu Letzterem erfolgte fast gleichzeitig mit der des Doppelalbums Ummagumma, das eine experimentelle Studioplatte und einen Live-Teil umfasste.

Atom Heart Mother von 1970 ist das erste Pink-Floyd-Album, das in Großbritannien den ersten Platz der Albumcharts erreichte. Neben drei folkbeeinflussten Songs enthält es die 23-minütige Suite Atom Heart Mother, bei der ein Orchester und ein teilweise experimentell eingebrachter Chor zum Einsatz kamen, sowie die 13-minütige Soundcollage Alan’s Psychedelic Breakfast. Der Nachfolger Meddle belegte Platz 3. Die zweite Seite der Schallplatte wurde vom 23 Minuten langen Echoes aufgefüllt, der mit seiner Mischung aus introvertierten Refrains und experimentellen Instrumentalteilen den Weg für das nachfolgende Konzeptalbum Dark Side of the Moon ebnen sollte. In den USA blieb der Erfolg zunächst aus, über Platz 55 kam man dort trotz gut besuchter und umfangreicher Tourneen nicht hinaus. Einen Achtungserfolg brachte ihnen dort der Filmsoundtrack Obscured by Clouds als ihr erstes Album ein, das in die amerikanischen Top 50 einstieg. Free Four, ein Song mit vergleichsweise schnellem Tempo, wurde öfter von US-amerikanischen Radiosendern gespielt als jede ihrer früheren Singles.

Weltweiter Durchbruch: 1971 bis 1975

In den folgenden Jahren wurde Pink Floyd weltweit zu einer der erfolgreichsten Rockbands. Dabei entwickelte sich Roger Waters immer mehr zum Bandleader und hauptsächlichen Songlieferanten. Seit 1973 schrieb er, bis zu seinem Ausstieg Mitte der 1980er-Jahre, alle Songtexte der Band. Auf seiner Idee basierte auch das erste Konzeptalbum der Gruppe, Dark Side of the Moon, das 1973 mit Kompositionen von allen vier Mitgliedern erschien und zu einem Klassiker der Rockmusik avancierte. Es war ihre erste Veröffentlichung mit durchschlagendem Erfolg in den USA, dokumentiert durch Platz 1 in den Charts und eine erfolgreiche Tour, die den Superstarstatus der Band zementierte. Das Album hielt sich von 1973 bis 1988 740 Wochen in den amerikanischen Billboard-Charts: Ein bis heute ungeschlagener Rekord (diese Charts umfassen die Top 200 Alben und berücksichtigen nicht nur die Verkäufe, sondern auch die Radio-Einsätze). Es wird vermutet, dass die für diesen Rekord notwendigen Mehrfachkäufe auch dadurch zu Stande kamen, dass das Album aufgrund seiner außergewöhnlichen Klangqualität lange als Referenzalbum zum Test von High-End-Stereoanlagen diente und schon leichte Kratzer auf der Schallplatte audiophile Fans zu einem erneuten Kauf bewegten. Als das Album 1983 auf CD erschien, gab es eine erneute Flut von Käufen, die dann aber kontinuierlich abnahm, bis es schließlich aus den Billboard-Charts verschwand.

Das Nachfolgewerk Wish You Were Here von 1975 war Syd Barrett gewidmet. Die Songs Wish You Were Here und Shine on You Crazy Diamond beziehen sich auf das Gründungsmitglied. Während der Studioarbeiten erhielt die Band Besuch vom psychotischen Barrett, der offenbar einen prägenden Eindruck bei seinen früheren Bandkollegen hinterließ. Rick Wright bezeichnete später Wish You Were Here als das beste Pink-Floyd-Album und den Song Shine on You Crazy Diamond als den besten Pink-Floyd-Song, an dem er auch heute noch nicht die kleinste Veränderung vornehmen würde. Die Nachfrage nach der Platte war enorm; allein in Großbritannien lagen 250.000 Vorbestellungen vor.

Die Ära Roger Waters: 1976 bis 1985

Das Album Animals von 1977 besteht aus drei Kompositionen mit Laufzeiten zwischen 10 und 17 Minuten und dem umrahmenden Akustikstück Pigs on the Wing. Erstmals enthält ein Pink-Floyd-Album fast ausschließlich Songbeiträge von Roger Waters. Musikalisch rauer als die Vorgängeralben gehalten und mit sarkastischen Texten versehen, wurde das Album trotz überzeugender Verkaufszahlen von Hörern und Kritikern teilweise weniger positiv aufgenommen als die direkten Vorgänger.

Das wohl ehrgeizigste und größte Projekt war die Konzeption des Albums The Wall im Jahr 1979. Die Aufnahmen markierten erste schwerwiegende Differenzen zwischen den Bandmitgliedern, vornehmlich Gilmour und Waters, über die Frage, wohin sich die Band entwickeln sollte. Waters setzte seine Linie alles in allem durch; bis auf wenige Ausnahmen stammten alle Songs von ihm allein: Gilmour war vor allem an Run Like Hell und Comfortably Numb beteiligt, wobei letzteres ursprünglich auf seinem Soloalbum erscheinen sollte. Wright, der sich auch als Musiker der Kritik der übrigen Bandkollegen ausgesetzt sah, verließ am Ende der Aufnahmen die Band. Zum Bruch kam es im Herbst 1979, als sich Wright dazu entschied, in Griechenland zu bleiben anstatt an den letzten Sessions teilzunehmen. Waters überzeugte Gilmour daraufhin Wright zu entlassen. Obwohl offiziell nicht bekanntgegeben, wurde er aus der Floyd-Partnerschaft ausgezahlt und weitere von der Fertigstellung der diversen Wall-Projekte abhängige Honorare vereinbart. Laut Waters sei Wright zu ausgebrannt zum „Spielen“ gewesen und hätte dem Produzenten Bob Ezrin und dem Sessionmusiker Peter Wood die meisten Keyboardparts auf The Wall überlassen. Nach anderen Berichten wurde er von Waters aufgrund von Drogenproblemen entlassen. Wright meinte allerdings: „Roger und ich kamen nicht mehr miteinander zurecht. Egal, was ich machte, er war dagegen. Es war für mich unmöglich, mit ihm zu arbeiten.“

Das Album gilt meist als das letzte „große“ Werk der Band. Es wurde 1982 von Alan Parker mit Bob Geldof in der Hauptrolle verfilmt, wobei sich die Musik im Film und auf dem Konzeptalbum in einigen Stücken und Gesangsparts voneinander unterscheiden. Das größtenteils von Roger Waters geschriebene Konzeptalbum trägt starke autobiografische Züge und beschreibt die zunehmende, durch starke Vereinnahmung der Mutter und den Verlust des Vaters begründete Vereinsamung eines Rocksängers. Eine aufwändige Bühnenshow umrahmte diesen Inhalt: Während der ersten Konzerthälfte wurde auf der Bühne eine Mauer errichtet, die die Entfremdung zwischen Band und Publikum symbolisieren sollte. In der zweiten Hälfte spielte die Band hinter der Mauer, auf der Vorderseite wurden verschiedene Clips projiziert. The Wall wurde nur an vier Orten live aufgeführt: in Los Angeles, New York, London und Dortmund (1981). 1990, kurz nach dem Fall der Berliner Mauer, führte Roger Waters The Wall noch einmal mit eigenen prominenten Gastmusikern auf dem Mauerstreifen zwischen Brandenburger Tor und Potsdamer Platz in Berlin auf. Es wurde das bislang größte Konzert in der Geschichte der Rockmusik.

Das Album The Final Cut von 1983 stammt vollständig aus der Feder von Roger Waters und ist seinem Vater Eric Fletcher Waters gewidmet, der im Zweiten Weltkrieg fiel. Kompositorisch ist das Album eine Waters-Soloarbeit („written by Roger Waters, performed by Pink Floyd“) und enthält bezeichnenderweise zahlreiche Songs, die die übrigen Musiker ursprünglich als „zu schwach“ abgelehnt hatten; auch die Reaktionen der Kritik waren insgesamt eher verhalten.

Die Ära David Gilmour: 1987 bis 1995

1985 führten die Probleme zwischen Gilmour und dem Hauptsongwriter Waters schließlich zu dessen Trennung von der Band, die Waters daraufhin einseitig für aufgelöst erklärte. Eine lange juristische Auseinandersetzung um den Bandnamen folgte: Gilmour, dessen Soloprojekt unter eigenem Namen zuvor nur wenig Aufmerksamkeit erfahren hatte, und Mason wollten unter dem Namen Pink Floyd weitermachen. Noch während der Aufnahmen zum neuen Projekt A Momentary Lapse of Reason stieß auch Wright wieder hinzu, allerdings noch nicht als Vollmitglied, da Gilmour und Mason das Album finanziell allein getragen hatten. Das Album war letztlich eher ein Soloprojekt von Gilmour und stieß bei den Fans auf Begeisterung; bei den Kritikern war die Reaktion geteilt. Trotz der anhaltenden juristischen Auseinandersetzung mit Waters startete man am 9. September 1987 eine Welttournee.

Eine Station dieser Tournee war am 16. Juni 1988 am Berliner Reichstag, in unmittelbarer Nähe zur Berliner Mauer. Jenseits der Mauer an der Straße Unter den Linden standen still und andächtig ungefähr 5000 junge Menschen, um einige der Töne zu hören. Eine surreale Situation: Ein Rockkonzert, bei dem für die Fans nur Musikfetzen zu hören waren, trotzdem 5000 Zuschauer.

Das letzte Konzert dieser Tour fand am 15. Juli 1989 auf einer schwimmenden Insel vor dem Markusplatz in Venedig vor rund 200.000 Zuschauern statt. Die Streitigkeiten zwischen Waters und der verbliebenen Band endeten vorläufig mit einer Vereinbarung, in der die Rechte an den Alben, Songs und dem Bandnamen geregelt wurden.

Roger Waters tourte weiterhin mit namhaften Gastmusikern und schrieb eigenes Material. In seinem Liveprogramm griff er aber auch auf viele Pink-Floyd-Stücke zurück. Pink Floyd ohne Waters beschränkten sich lediglich darauf, gemäß einer Vereinbarung mit Waters nie mehr als drei Stücke von The Wall aufzuführen (davon ausgenommen sind Gilmours Kompositionen Run Like Hell und Comfortably Numb).

Seit dem 1992 veröffentlichten Video La Carrera Panamericana war Wright wieder Vollmitglied der Band. Der Soundtrack des Videos enthält mehrere nur hier veröffentlichte Musikstücke aus der Feder der drei Floyds. Das Trio brachte dann im Jahr 1994 die CD The Division Bell heraus. Es folgten eine anschließende Welttournee und das üppig verpackte Live-Album Pulse im Jahre 1995. Allerdings war der kommerzielle Erfolg von The Division Bell sehr viel größer als die Zustimmung der Kritiker, die überwiegend einen künstlerischen Stillstand konstatierten. Seitdem ist kein neues Material mehr erschienen.

Jüngere Entwicklungen: 1995 bis heute

Pink Floyd wurden 1996 in die Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen.

2000 legte man das Doppelalbum Is There Anybody Out There? The Wall Live 1980–1981, 2001 eine Best-of-Doppel-CD namens Echoes vor. Zu dieser Zeit gelangten erstmals Gerüchte an die Öffentlichkeit, denen zufolge sich Waters den übrigen drei Musikern langsam wieder annähere. Eine DVD-Version des Konzertes von 1971 im Amphitheater von Pompeji erschien 2003, ohne dass die Mitarbeit der Musiker gewünscht war. David Gilmour distanzierte sich später deutlich von der DVD.

Im Rahmen des von Bob Geldof organisierten Live 8-Events, zu dem unter anderem ein Konzert im Londoner Hyde Park gehörte, traten Pink Floyd im Juli 2005 zusammen mit Roger Waters auf. Damit spielten Pink Floyd erstmals seit 1981 wieder in der Originalbesetzung aus der Zeit ihrer größten Erfolge zusammen und gaben Spekulationen um eine „Reunion-Tour“ oder gar ein neues Album neue Nahrung. Sie spielten Speak to me/Breathe/Breathe Reprise, Money, Wish You Were Here und Comfortably Numb. Bezüglich weiterer Auftritte wechselte David Gilmour in einer Reihe von Interviews anlässlich seiner Solo-Tour im Jahr 2006 mehrfach seine Meinung. Waters hingegen erklärte, ebenso wie Nick Mason, er sei sehr gern zu einer Zusammenarbeit bereit. In einem Interview im September 2007 äußerte sich David Gilmour zuletzt wieder skeptisch zu einer nochmaligen Wiedervereinigung der Band: „Was ich mitteilen kann ist, dass die Aussichten auf eine Reunion von Pink Floyd wirklich extrem gering sind, abgesehen vielleicht von einmaligen, wichtigen Anlässen, wie Live 8 einer war.“[9] Allerdings könne und wolle er das offizielle Ende von Pink Floyd nicht verkünden, da es rechtliche Gründe gäbe, die ihn daran hindern.

Am 7. Juli 2006 starb Pink Floyd-Mitbegründer Syd Barrett im Alter von 60 Jahren. Bei einem Gedenkkonzert am 10. Mai 2007 traten neben Künstlern wie Chrissie Hynde und Damon Albarn auch Roger Waters und Pink Floyd auf, letztere jedoch getrennt voneinander. Waters spielte zum Ende der ersten Hälfte sein Stück Flickering Flame. Begleitet wurde er von Keyboarder Jon Carin, der bereits auf den Floyd-Tourneen zwischen 1987 und 1994, auf Waters’ Solo-Konzerten in den Jahren 2000/2006/2007, bei Pink Floyds Live 8-Auftritt sowie bei Gilmours Tournee 2006 spielte. Gilmour, Wright und Mason spielten als letzte Künstler des Abends (vor dem Finale) Arnold Layne. Eigentlich hätte Waters in der zweiten Hälfte des Konzerts noch Shine On You Crazy Diamond spielen sollen; er war jedoch in der Pause gegangen und deshalb auch beim Finale nicht mehr dabei.

Die DVD-Veröffentlichung eines Mitschnitts der 1994er Tour mit dem Titel Pulse, die bereits 1995 durch das gleichnamige Live-Album dokumentiert wurde, wurde 2006 zu einer der meistverkauften Musik-DVDs und gewann zahlreiche Preise.

2007 erschien zum vierzigjährigen Jubiläum der Erstveröffentlichung des Albums The Piper at the Gates of Dawn ein limitiertes 3CD-Boxset mit der Stereo- und Monoabmischung des Albums und zusätzlich den drei Singles aus dem Jahr 1967 sowie zuvor unveröffentlichten Alternativversionen von Songs des Albums.

2008 wurden Pink Floyd mit dem Polar Music Prize ausgezeichnet. Bei der Verleihung durch den schwedischen König Karl XVI. Gustav waren Nick Mason und Roger Waters anwesend.

Am 15. September 2008 starb Pink Floyd-Mitbegründer Richard Wright im Alter von 65 Jahren an Krebs. Damit sind die Hoffnungen der Fans auf eine Wiedervereinigung in der Besetzung nach 1968 endgültig zerstört. David Gilmour würdigte Wright auf seiner Website mit einem emotionalen Nachruf, in dem er ihn als ruhigen und bescheidenen Menschen sowie als wichtigen Freund und Teil seiner musikalischen Laufbahn bezeichnet.

Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Pink Floyd aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar. Der Artikel kann hier bearbeitet werden.


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